Christine Schirrmacher
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Interview mit Bonner Islamwissenschaftlerin:
„Der politische Islam gehört in die öffentliche Debatte“

Mit dem Islam in der Welt beschäftigt sich seit Jahren die Bonner Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher. Sie sieht die Politik gefordert. Mit ihr sprach Rüdiger Franz. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: General-Anzeiger, Bonn, 20.07.2016.
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Christine Schirrmacher in das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) berufen

Die Bonner Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher, die an den Universitäten Bonn und Leuven/Belgien als Professorin für Islamwissenschaften lehrt, wurde als Vertreterin wissenschaftlicher Einrichtungen mit menschenrechtlichem Bezug in das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Berlin, berufen. Weiterlesen ...


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Islam und Demokratie – Konvergenz oder Divergenz?

Am 12.5.2015 hielt Christine Schirrmacher einen Vortrag mit dem Titel „Islam und Demokratie – Konvergenz oder Divergenz?“ beim Expertenworkshop „Der Islam und die säkulare Gesellschaft“ der „Bonner Akademie für Forschung und Lehre praktischer Politik (BAPP)“ im Rahmen des Forschungsprojekts: „Wieviel Islam gehört zu Deutschland? Integrationserfahrungen junger und alter Menschen in einer säkular geprägten Gesellschaft am Beispiel des Ruhrgebiets“. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: BAPP, 2015
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Neu erschienen: „Let there be no Compulsion in Religion“

Neu erschienen: Die Habilitationsschirft von Christine Schirrmacher in englischer Sprache: „Let there be no Compulsion in Religion“ (Sura 2:256): Apostasy from Islam as Judged by Contemporary Islamic Theologians: Discourses on Apostasy, Religious Freedom, and Human Rights. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: Wipf & Stock: Eugene/Oregon; VKW: Bonn, 2016.
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Deutscher Bundestag: Öffentliche Anhörung:
Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe:

Religionsfreiheit und Demokratieentwicklung

Der Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages hat am 2. Dezember eine öffentliche Anhörung zum Thema „Religionsfreiheit und Demokratieentwicklung“ veranstaltet. Unter den geladenen Sachverständigen war auch Prof. Dr. Christine Schirrmacher. Weiterlesen ...

Neu erschienen: „Es ist kein Zwang in der Religion“

Neu erschienen: Die Habilitationsschirft von Christine Schirrmacher: „Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Der Abfall vom Islam im Urteil zeitgenössischer islamischer Theologen. Diskurse zu Apostasie, Religionsfreiheit und Menschenrechten. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: Ergon-Verlag, Reihe Kultur, Recht und Politik in muslimischen Gesellschaften, 2015.
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„Reform gilt als Ketzerei“

Die Bonner Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher meint: Das Problem des heutigen Islam sind nicht die Gesetze, die Mohammed für seine erste Gemeinde erließ, sondern deren festzementierte Auslegung. – Von Oliver Maksan. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: Die Tagespost
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Interview mit Islam-Expertin: „Kampfaufrufe Mohammeds für ungültig erklären“

Düsseldorf. Christine Schirrmacher zählt zu den profiliertesten Kennern des Islam. Bereits in ihrer Doktorarbeit hat sie sich mit der christlich-muslimischen Kontroverse im 19. Und 20. Jahrhundert auseinandergesetzt. Ihre provokante These: Der Islam muss sich von Mohammeds Beispiel verabschieden, wenn er sein Gewaltproblem lösen will. – Ein Interview mit Christine Schirrmacher von Jasmin Buck. Weiterlesen ...

Berliner Zeitung rudert zurück: Journalist entschuldigt sich für persönliche Verunglimpfung der Bonner Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher

Im Feuilleton der BERLINER ZEITUNG hatte Dirk Pilz zur Veröffentlichung eines Interviews der Katholischen Nachrichtenagentur anlässlich der Neuerscheinung von Christine Schirrmachers Buch „Islam und Demokratie – ein Gegensatz?“, Hänssler: Holzgerlingen, 2013 geschrieben, diese Veröffentlichung sei „Dummheit”, „dumm machend“, ein Zeichen von „Unwillen“ oder „Unfähigkeit, die Welt anders als in klappernd dualistischen Begriffen zu betrachten“. Während aus diesem ersten Abschnitt nicht ganz eindeutig hervorging, ob Dirk Pilz mit seinen Verunglimpfungen auf Christine Schirrmachers Buch abzielte oder auf das Interview der Katholischen Nachrichtenagentur oder aber auf beides, wurde dies spätestens in seinem letzten Abschnitt deutlich, in dem er die KNA als „Anwalt der Dummheit“ bezeichnete, also Christine Schirrmacher als Verfasserin von Dummheit. Die Islamwissenschaftlerin wandte sich daraufhin mit einem Offenen Brief an den Autor bzw. die Chefredaktion der BERLINER ZEITUNG und erhielt postwendend ein Schreiben, indem der Autor „ausdrücklich um Entschuldigung“ bat. Weiterlesen ...


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Zentralrat der Muslime bezeichnet habilitierte Islamwissenschaftlerin als „sogenannte Islamexpertin“ mit „fundamentalistischer Lesart des Islam“

In einem Interview mit der Katholischen Nachrichtenagentur anlässlich der Neuerscheinung von Christine Schirrmacher „Islam und Demokratie - ein Gegensatz?“, Hänssler: Holzgerlingen, 2013 hatte der Vorsitzende des Zentralrates der Muslime in Deutschland, Aiman Mazyek gegenüber der WELT Christine Schirrmacher als „sogenannte Islamexpertin“ bezeichnet, die „einer fundamentalistischen Lesart des Islam stets das Worte rede“. Daraufhin wandte sich Christine Schirrmacher mit einem offenen Brief an Aiman Mazyek und forderte ihn zu einer Entschuldigung für seinen persönlichen Angriff und zu einer Rücknahme seiner unzutreffenden Behauptungen auf: Weiterlesen ...


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Islam und Demokratie – ein Gegensatz?

Interview mit Christine Schirrmacher zum Erscheinen ihres Buches „Islam und Demokratie – ein Gegensatz?“ Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: Bonner Querschnitte BQ 264 – Nr. 29/2013
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Schariarichter, Paralleljustiz, Friedensvermittler: Zum Erscheinen der Studie von Joachim Wagner: Richter ohne Gesetz. Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat

Joachim Wagner hat kein reißerisches Buch geschrieben. Nüchtern und sachlich analysiert der promovierte Volljurist, wie sich islamische Friedensrichter als Schlichtungs- und Vermittlungsinstanzen zwischen deutschem Staat und muslimischen Straftätern etablieren. Ziel ihrer Intervention ist es, zwischen zwei verfeindeten Familien einen Konflikt zu schlichten und dabei eine strafrechtliche Verfolgung durch die deutsche Justiz möglichst zu verhindern. Mit Hilfe der Institution des Streitschlichters werden Zivil- und Strafrechtsfälle innerhalb der islamischen Gemeinschaft geregelt und Recht gesprochen. Diese Rechtsprechung geh nicht nur am deutschen Staat vorbei, sondern steht in vielen Fällen in eklatantem Gegensatz zu dessen Rechtsordnung. Das gilt besonders dort, wo es bei der Schlichtung nicht vor allem um eine kulturell angepasste Form der zivilrechtlichen Mediation geht – wie etwa bei einem Familienstreit – oder um die Schlichtung von Nachbarschaftskonflikten, sondern um Scheidungsfragen oder um schwere Körperverletzung, ja, sogar manchmal um Mord und Totschlag. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: Islam und christlicher Glaube / Islam and Christianity 12 (2012) 2: 28–34.
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Das Verhältnis von Islam und Demokratie

Welches Verhältnis haben Islam und Demokratie? Warum existieren bis heute unter den islamisch geprägten Staaten so wenige Demokratien? Liegt der Grund darin, dass Islam und Demokratie unvereinbare Gegensätze darstellten? Verbietet der Islam die Einführung demokratischer Systeme? Diese Frage ist nicht nur für den Nahen Osten und Nordafrika relevant, sondern auch für Europa, wo Muslime seit über 50 Jahren in demokratischen Gesellschaften leben. Die meisten schätzen die dortigen Freiheiten und demokratischen Strukturen, ja ziehen das Leben in westlichen Gesellschaften ihren Herkunftsländern vor. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: „Das Verhältnis von Islam und Demokratie“. Islam und christlicher Glaube / Islam and Christianity 13 (2013) 1: 5–12.
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Christen und Muslime: „Begegnung ist möglich“

In den Medien sei das Bild eines gewaltbereiten Islam dominierend, stellte Schirrmacher vom Institut für Islamfragen der Evangelischen Allianz fest. Die Gefahr, die etwa von antidemokratischen Salafisten ausgehe, sei auch nicht zu unterschätzen, dennoch sei es eine Minderheit. Doch dies solle einer friedfertigen Begegnung mit Muslimen nicht im Wege stehen. „Christen sind gut beraten, nicht zu Extremen zu neigen und nicht alle Muslime in einen Topf zu werfen.“ Entsprechend sei es nicht angebracht, Muslimen mit Angst oder Vorurteilen zu begegnen. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: pro – Christliches Medienmagazin
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Scharia-Gerichte in Deutschland?

Kommt die islamische Rechtsordnung Scharia auch in Deutschland zur Anwendung? Im Einzelfall ja, erklärte die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher bei ihrer öffentlichen Antrittsvorlesung an der Universität Bonn. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: pro – Christliches Medienmagazin
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Christine Schirrmacher