Menschenrechte / Frauenrechte / Minderheiten

Christine Schirrmacher in das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) berufen

Die Bonner Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher, die an den Universitäten Bonn und Leuven/Belgien als Professorin für Islamwissenschaften lehrt, wurde als Vertreterin wissenschaftlicher Einrichtungen mit menschenrechtlichem Bezug in das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Berlin, berufen. Weiterlesen ...


Erstmals erschienen:
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Deutscher Bundestag: Öffentliche Anhörung:
Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe:

Religionsfreiheit und Demokratieentwicklung

Der Ausschuss für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages hat am 2. Dezember eine öffentliche Anhörung zum Thema „Religionsfreiheit und Demokratieentwicklung“ veranstaltet. Unter den geladenen Sachverständigen war auch Prof. Dr. Christine Schirrmacher. Weiterlesen ...

Menschenrechte am Hindukusch: Afghanische Frauen sind „zweitrangig“

Präsident Karzai bestätigt: In Afghanistan gilt nach der Verfassung das islamische Recht, und danach sind Frauen zweitrangig. Das heißt zum Beispiel: Wenn Frauen ihrem Ehemann nicht gehorchen, dürfen sie geschlagen werden. Diese afghanische Verfassung wurde 2004 auf dem Petersberg in Bonn formuliert. In Afghanistan wird die Rechtlosigkeit der Frauen noch durch das Stammesrecht verschärft, das in weiten Teilen des Landes mehr Bedeutung als das Schariarecht hat. Das Paschtunen-Recht des größten Stammes betrachtet Frauen quasi als Gegenstände, die bei Konflikten wie eine Ware von Sippe zu Sippe verschenkt, getauscht oder verkauft werden können. Ehrenmord ist ein legitimes Mittel der Vergeltung „unmoralischer“ Handlungen. Die Frauen sind künftig wieder genauso rechtlos wie zur Zeit der Taliban Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: Institut für Islamfragen
PDF Download: IFI-Pressemitteilung zur Situation der Menschenrechte in Afghanistan

Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe des Deutschen Bundestages für die Öffentliche Anhörung am 9. Mai 2012:

Situation der Christen und anderer religiöser Minderheiten in Nordafrika und im Nahen Osten Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: Institut für Islamfragen
PDF Download: Fragenkatalog des Ausschusses für Menschenrechte und Humanitäre Hilfe

„Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Konversion und Glaubensfreiheit im Islam

„Es ist kein Zwang in der Religion“ (Sure 2,256): Gewährt der Islam Glaubensfreiheit? Nur dann, wenn es um die Hinwendung zum Islam geht. In der Regel halten Muslime ebenso wie Vertreter der islamischen Theologie die Hinwendung eines Menschen zum Islam für wünschenswert, während seine Abwendung, sein „Abfall“ sehr negativ beurteilt wird. Das gilt umso mehr, wenn sich der „Apostat“ einer anderen Religion zuwendet, wie etwa dem christlichen Glauben. Muslime, die offen bekennende Atheisten oder Christen werden oder einer nicht anerkannten Minderheit wie den Baha’i angehören, sehen sich mit zahlreichen Schwierigkeiten konfrontiert Weiterlesen ...


Erstmals erschienen: IfI-Pressemeldung zur Konversion und Glaubensfreiheit im Islam“ vom 26.01.2012
PDF Download: Konversion und Glaubensfreiheit im Islam