Islamismus

Stoppen wir den politischen Islam!

Oktober 30, 2020 by · Leave a Comment 

Der Islamismus schlägt in den muslimischen Gemeinschaften Europas zunehmend Wurzeln – auch in Deutschland. Eine Entwicklung, die schon jetzt eine Zerreißprobe für unsere Gesellschaft darstellt. Wir dürfen dazu nicht länger schweigen. Ein Aufruf.

Zuerst erschienen auf welt.de.

Der grauenvolle neue Mordanschlag in der Basilika Notre-Dame de l’Assomption von Nizza, bei dem unter anderem einer Rentnerin unter „Allahu Akbar“-Rufen beim Kirchenbesuch die Kehle durchgeschnitten wurde, hat nicht nur wieder einmal gezeigt, dass der politische Islam tödlich ist, sondern dass er in europäischen muslimischen Gemeinschaften zunehmend Wurzeln schlägt.

Das ist kein neuer Befund, denn alle islamistischen Attentate, zuletzt auch jener an dem Lehrer Samuel Paty in Frankreich, wurden in den sozialen Medien bisher immer wieder mit teilweise euphorischen Sympathiebezeugungen begleitet – auch in deutscher Sprache. Trotz der Allgegenwart des islamistischen Terrors, der Frankreich eine bedrückende Spitzenrolle in Europa eingebracht hat, ging man hierzulande nach kurzen Betroffenheitsbekundungen bislang stets zur Tagesordnung über. Schlimmer noch: Das Aussprechen der Wahrheit wird zusehends mit Rassismus-Beschuldigungen von Islamisten und Teilen der politischen Linken beantwortet.

Wir haben glücklicherweise in Deutschland noch keine französischen Zustände, doch es zeichnen sich bereits ähnliche Problemlagen ab. Auch in unseren Städten gibt es segregiert lebende muslimische Communities, wird der islamische Extremismus begeistert von Jugendlichen aufgegriffen. Antisemitische Hetze und Übergriffe erfolgen nicht nur aus rechtsradikalen, sondern auch aus islamistischen Kreisen. Hunderte junger Männer und Frauen zogen in den vergangenen Jahren nach Syrien und in den Irak, um sich einem barbarischen Terrorregime anzuschließen.

Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt seit Jahren, dass nicht jeder, der zu uns kommt, dies wegen unserer Werte tut. Dass Männer, die als angeblich „Schutzsuchende“ in unser Land gekommen sind, überproportional an schweren Gewalt- und Sexualdelikten beteiligt sind und nicht abgeschoben werden. Bei Terrorattacken wie etwa in Ansbach, Würzburg und auf dem Breitscheidplatz in Berlin wurden zahlreiche Menschen getötet oder schwer verletzt. Zuletzt war es der islamistische Mord in Dresden durch einen abgelehnten Asylbewerber aus Syrien, im Sommer ein Islamist, der in Berlin Jagd auf Motorradfahrer machte.

Religiöser Extremismus beginnt aber nicht erst bei Mord, er gedeiht in abgeschottet lebenden Milieus, die sich unseren Werten verschließen. Ein verweigerter Handschlag für eine Frau kann bereits ein Indiz sein. Fehlende Mädchen im Schwimmunterricht, Respektlosigkeit gegenüber Lehrerinnen bereits in Grundschulen oder gar Drohungen und Gewalt gegen Andersgläubige brauchen andere Antworten als runde Tische und den Burkini als genehmigte Schulkleidung.

Wir tragen Verantwortung, dass all jene, die wir mit wichtiger Integrationsarbeit in Schule, Gesellschaft und Institutionen beauftragen, dafür nicht um Leib und Leben fürchten müssen. Tatsächlich werden Lehrer und vor allem Lehrerinnen mit dieser Problematik im Stich gelassen und Kritiker des politischen Islambenötigen schon heute Polizeischutz in Deutschland.

Auffällig ist regelmäßig das Schweigen der Politik, der Medien, der Kirchen und zivilgesellschaftlicher Organisationen. Mit Recht wurden nach rechtsextremen Anschlägen Demonstrationen und Gedenkveranstaltungen durchgeführt, Maßnahmen gefordert und an die Namen der Getöteten erinnert. Warum nicht auch bei islamistischen Anschlägen? Kennt jemand spontan auch nur einen Namen eines deutschen Opfers islamistischen Terrors?

Als im Mai 2020 George Floyd in den USA bei seiner Verhaftung durch die Polizei getötet wurde, löste das in Deutschland nicht nur Massenproteste gegen Rassismus, sondern auch den Ruf nach analoger Überprüfung deutscher Verhältnisse aus. Wo waren die Demonstrationen nach der Ermordung von Samuel Paty, nach dem ersten Anschlag in Nizza oder dem Abschlachten des katholischen Geistlichen in einer Kirche in Frankreich? Jene, die gegen Rassismus auf die Straße gehen, bleiben bei islamistischer Gewalt stumm, weil es als anstößig empfunden wird, die Täter und ihre Motive klar zu benennen.

Wer schweigt, kann nichts verändern, sondern bleibt Zuschauer bei einer Entwicklung, die schon jetzt eine Zerreißprobe für unsere Gesellschaft darstellt. Der politische Islam ist eine ernsthafte Gefahr für unser Land. Er ist ein Integrationshindernis mit unabsehbaren Folgen. Verantwortungsbewusste und nachhaltige Politik muss präventiv handeln, auch in Bezug auf religiösen Extremismus.

Es wird höchste Zeit, den Problemen der Zuwanderungsgesellschaft offen ins Auge zu sehen und sich nicht durch haltlose Vorwürfe einer angeblichen Islamfeindlichkeit, „Islamophobie“ oder des „antimuslimischen Rassismus“ einschüchtern zu lassen. Wie jede andere Religionsgemeinschaft muss auch der Islam in einem säkularen Staat berechtigte Kritik und sogar Humor oder Satire hinnehmen lernen.

Wir wollen Zustände, die in eine Schieflage geraten sind, wieder zurechtrücken, Probleme benennen und lösen. Wir möchten, dass Muslime volle Religionsfreiheit genießen, sind es aber gerade den vielen muslimischen Befürwortern von Demokratie und Freiheitsrechten schuldig, den politischen Islam als Extremismus beim Namen zu nennen. Wir fordern als erste Schritte:

  1. Wissenschaftliche Grundlagenforschung zum politischen Islam, darunter eine Schulstudie über die Erfahrungen und Probleme von Lehrern mit islamistischen Einflüssen
  2. Die Einrichtung einer Dokumentationsstelle „Politischer Islam“ nach österreichischem Vorbild, in welcher die Strukturen, Strategien und Finanzierungen des Politischen Islams analysiert und offengelegt werden
  3. Die Errichtung von zehn Lehrstühlen zur Erforschung der Strukturen des politischen Islam in Deutschland
  4. Die Beendigung von Kooperationen und Vertragsbeziehungen staatlicher und politischer Institutionen mit Vertretern und Organisationen des politischen Islam
  5. Die Einrichtung eines Expertenkreises „Politischer Islam“ im Bundesinnenministerium, der auf Grundlage der Erkenntnisse von Wissenschaft und Verfassungsschutzämtern Empfehlungen im Kampf gegen den politischen Islam erarbeitet und der Bundesregierung regelmäßig berichtet

Wir müssen jetzt handeln. Gerade weil wir eine Gesellschaft sind, die auf eine gelungene Integration von Zuwanderern aus verschiedenen Nationen, Kulturen und Religionen nicht verzichten kann, doch wir benötigen dafür ein gemeinsames Wertefundament. Das ist nicht verhandelbar. Religionsfreiheit bedeutet, dass jeder seinen Glauben ausüben kann ohne Angst, in seinem Gotteshaus deswegen angegriffen zu werden. Berechtigte Kritik an religiösem Extremismus, die Verteidigung der Glaubens- und Religionsfreiheit aber auch die Verteidigung von Menschen- und Frauenrechten, der Meinungsfreiheit und der Pressefreiheit sind kein demokratischer Luxus, sondern Grundfeste unserer Verfassung.

Unterzeichner:

  • Seyran Ates, Rechtsanwältin/ GF‘in Ibn Rushd-Goethe Moschee, Berlin
  • Prof. Dr. Winfried Bausback, MdL, stellv. Vorsitzender der CSU Landtagsfraktion und Staatsminister a.D.
  • Dr. Friedmann Eißler, Theologe
  • Gülden Hennemann, Politik- und Islamwissenschaftlerin
  • Dr. Necla Kelek, Soziologin und Publizistin
  • Birgit Kelle, Autorin und Vorsitzende Frau 2000plus e.V.
  • Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Leiter des wissenschaftlichen Beirats der Dokumentationsstelle Politischer Islam in Österreich
  • Prof. Dr. Ruud Koopmans, Abteilungsleiter am Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) und Professor für Soziologie und Migrationsforschung an der Humboldt-Universität
  • Dr. Carsten Linnemann MdB, stellv. Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
  • Ahmad Mansour, Diplom-Psychologe und Autor
  • Prof. Dr. Christine Schirrmacher, Islamwissenschaftlerin, Universität Bonn und Leuven, 2. Vorsitzende des wissenschaftlichen Beirats der BpB
  • Prof. Dr. Susanne Schröter, Leiterin Frankfurter Forschungszentrum Globaler Islam
  • Prof. Dr. jur. Kyrill-A. Schwarz, Universitätsprofessor Würzburg
  • Ali Ertan Toprak, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft der Immigrantenverbände in Deutschland
  • Christoph de Vries MdB, stellv. Landesvorsitzender der CDU Hamburg
  • Dr. Joachim Wagner, Journalist und Autor

„Der Islamismus erhebt politische Machtansprüche, die religiös bemäntelt werden“

November 19, 2019 by · Leave a Comment 

Christine Schirrmacher auf der Tagung in der Evangelischen Akademie Hofgeismar

Bei der Tagung „Extremismus, Ideologie und Gewalt“ in der Evangelischen Akademie Hofgeismar vertrat die Professorin für Islamwissenschaft in Bonn und Leuven, Christine Schirrmacher, die Auffassung, dass Selbstmordattentate vorrangig politische Ziele durchsetzen sollen, die religiös aufgeladen werden.

„Wenn islamistische Bewegungen Selbstmordattentate und Märtyrertum als Pflichtenlehre des frühen Islam verkaufen, geht es im Kern um politische Machtansprüche, die religiös bemäntelt werden“, so Schirrmacher wörtlich.

In ihrem Vortrag „Ideologische Rechtfertigungen von Selbstmordattentaten und Märtyrertum als ‚Kampf auf dem Weg Gottes‘ in islamistischen Bewegungen der Gegenwart“ vertrat Schirrmacher, die regelmäßig Bundesbehörden und Politik in Sachen Islamismus berät, die Auffassung, dass Islamisten weniger den klassischen Positionen der islamischen Theologie folgten, sondern sich ihre eigene Lehre zurechtmachten.

Foto: Christine Schirrmacher in der Evangelischen Akademie Hofgeismar © BQ/Esther Schirrmacher

Christine Schirrmacher in der Evangelischen Akademie Hofgeismar © BQ/Esther Schirrmacher

Im Koran, so Schirrmacher, nehme der Begriff „shahid“ (Zeuge) in der Bedeutung des „Märtyrers“ nur eine marginale Stellung ein. Die Frage, wer überhaupt als Märtyrer zu betrachten sei und wer den von islamischen Theologen rundheraus verurteilten Selbstmord begehe, werde seit Jahrhunderten kontrovers diskutiert. Das Märtyrertum aktiv zu suchen oder es sogar zum Kriterium von Glaube und Unglaube zu machen, werde bis heute von den meisten muslimischen Theologen verurteilt.

Schirrmacher verwies darauf, dass das Märtyrertum im 20. Jahrhundert im Nahen Osten erst von säkular-nationalistischen Bewegungen eingesetzt wurde. Erst aufgrund von deren Erfolgen mit Selbstmordattentaten seien diese von islamistischen Gruppierungen übernommen und im Nachhinein theologisch aufgewertet worden.

Obwohl, so Schirrmacher weiter, islamistische Bewegungen sich mit den Etiketten rigoroser Rechtgläubigkeit, theologischer Kompromisslosigkeit und puristischer Strenge schmückten, nähmen sie de facto theologische Liberalisierungen vor und deuteten klassisch-theologische Konzepte um.

„So geben sie Frauen die Erlaubnis, in den Krieg zu ziehen (wie zuletzt beim IS) und selbst Märtyreroperationen durchzuführen“, so Schirrmacher wörtlich.

Zuletzt hatte Christine Schirrmacher 2017 zum Islamismus an der Evangelischen Akademie Hofgeismar referiert. Auf der Tagung „Islamistischer Terror – Herausforderung für die freie Gesellschaft“ refererierte sie seinerzeit über „al-Qaida, Salafismus und Islamischer Staat (IS): Geschichtliche, politische und theologische Ursachen für ihre Attraktivität im Nahen Osten und Europa“.

Die Rolle der Frauen im Islamismus

August 29, 2018 by · Leave a Comment 

Islamistische Rechtsnormen grenzen das Leben von Frauen stark ein. Trotzdem wenden sich Frauen dem Islamismus und Salafismus zu. Zu ihren Gründen gehört auch ihre Rolle als Kämpferin im Jihadismus.

Lesen Sie den gesamten Beitrag auf der Internetseite der Bundeszentrale für politische Bildung …

Christine Schirrmacher wirkt bei Erklärfilmen der bpb zu Islamismus mit

Juni 18, 2018 by · Leave a Comment 

Erklärfilme der Bundeszentrale für Politische Bildung aus dem Dossier Islamismus

Radikalisierung von Muslimen

Viele der Tatbeteiligten in Paris und Brüssel sind in Frankreich und Belgien aufgewachsen und haben sich dort radikalisiert. Auch in Deutschland radikalisieren sich junge Muslime. Für die Gesellschaft ist das eine enorme Herausforderung. Wer radikalisiert sich, und warum? Ist das vergleichbar mit anderen Extremismen? Und welche Rolle spielt dabei der Islam?

Ein Film der Bundeszentrale für Politische Bildung

Inhalt:

  • Ab 1:20: Wer radikalisiert sich?
  • Ab 04:58: Ist das vergleichbar mit anderen Extremismen?
  • Ab 07:05: Welche Rolle spielt dabei der Islam?
  • Ab 10:12: Wie vollzieht sich die Radikalisierung?
  • Ab 16:40: Fazit

Strategien gegen Radikalisierung

Der Aufstieg des Salafismus ist nach Meinung von Guido Steinberg eine welthistorische Entwicklung. Welche Möglichkeiten haben Staat und Gesellschaft, darauf einzuwirken – und Radikalisierungsprozesse zu verhindern? Was muss gute Präventionsarbeit leisten? Und wer muss sich aktivieren für den Kampf gegen die Radikalen?

Ein Film der Bundeszentrale für Politische Bildung

Inhalt:

  • Ab 0:30: Wo kann Präventionsarbeit ansetzen, um Radikalisierung zu verhindern?
  • Ab 2:24: Wie kann Präventionsarbeit konkret aussehen
  • Ab 6:27: Welche Rolle kann islamischer Religionsunterricht spielen?
  • Ab 9:00: Wie kann Deradikalisierung gelingen?
  • Ab 11:58: Welche Sicherheitsmaßnahmen sind sinnvoll? Was müssen die Sicherheitsbehörden verbessern?
  • Ab 17:38: Fazit

Politischer Islam und Religionsfreiheit

Juni 9, 2017 by · Leave a Comment 

Podiumsdiskussion mit Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback

Bild

v.l.n.r. Justizminister Winfried Bausback, die Publizistin Necla Kelek, Prof. Christine Schirrmacher und Prof. Ferdinand Kirchhof © Henning Schacht

Der politische Islam stellt Deutschland vor neue Herausforderungen. Das Grundrecht in Artikel 4 Grundgesetz (GG) schützt die Religionsfreiheit des einzelnen und verpflichtet den Staat zur Neutralität gegenüber den Religionen. Was aber ist, wenn auch patriarchalisch-archaische Traditionen zu religiösen Geboten erklärt werden? Wenn solche Gebote im Widerspruch stehen zu den Grundwerten unserer Verfassung? Müssen wir dann unsere Religionsfreiheit neu denken? Bayerns Justizminister Prof. Dr. Winfried Bausback und die Bayerische Vertretung in Berlin luden am 1. Juni 2017 zur Podiumsdiskussion „Politischer Islam und Grundgesetz – müssen wir die Religionsfreiheit in Deutschland neu denken?“.   Der Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, die Islamwissenschaftlerin Prof. Dr. Christine Schirrmacher und die Publizistin Dr. Necla Kelek diskutierten die aktuellen Herausforderungen des politischen Islams. Staatsminister Prof. Dr. Bausback moderierte die Podiumsdiskussion und hatte zuvor in das Thema eingeführt.

 

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Political Islam

Dezember 11, 2016 by · Leave a Comment 

When Faith Turns Out to Be Politics

Cover Political Islam

Political Islam or Islamism – in contrast to Jihadism or terrorism – does not necessarily first and foremost have anything to do with violence. On the contrary, the large majority in the Islamic movement turned away from the use of violence long ago and is instead attempting to peacefully exert political and societal influence. Representatives of political Islam are welltrained political strategists who, in suits and ties and via organized Islam and Islamic organizations conduct resolute lobbying activities in Europe in order to promote the implementation of Islamic society. Christine Schirrmacher provides a sophisticated overview of the genesis of this global movement, its view of the world, and its goals, and she demonstrates that it is essentially a product of the twentieth century. The reader will additionally gain insight into the Muslim Brotherhood, the first institutionalized form of political Islam. At present it is the most interconnected and successful movement in the world.


Bibliography:

  • Political Islam – When Faith Turns out to be Politics. Culture and Science Publ.: Bonn, 2016. ISBN: 978-3-86269-113-5.

 

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Politischer Islam und Demokratie

November 30, 2015 by · Leave a Comment 

Konfliktfelder

Cover Politischer Islam und Demokratie: KonfliktfelderAuch wenn der politische Islam nur ein Aspekt des Islam darstellt, ist er häufig das Thema in unseren Medien: Wie steht er zu Zwangsehen? Erlaubt er die Anwendung von Gewalt? Wodurch werden Jugendliche radikalisiert? Sind Islam und Menschenrechte miteinander vereinbar? Die Islamwissenschaftlerin Christine Schirrmacher erläutert fundiert die geschichtlichen, religiösen und politischen Hintergründe der Thematik und zeigt den gesellschaftlichen Anspruch des politischen Islam auf.


Bibliographische Angaben:

  • Christine Schirrmacher. Politischer Islam und Demokratie: Konfliktfelder. Hänssler: Holzgerlingen, 2015. ISBN: 978-3-7751-7295-0.


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